Ein Konfigurator, der wirklich verkauft
Kein Nachbau und keine Aufzeichnung: Das unten ist der Terrassen-Konfigurator von greenbambus.de, Programm für Programm, so wie er dort seit Monaten im Betrieb läuft. Ziehen Sie die Ecken, ändern Sie die Maße – Fläche, Materialpreis und Speditionskosten rechnen mit.
Die Auswahl links verändert Zeichnung, Stückliste und Preis. Drücken Sie am Ende ruhig „Alles in den Warenkorb“, „als PDF“ oder „teilen“ – wir sagen Ihnen dann, was im Shop an dieser Stelle geschieht. Im Shop öffnen, wenn Sie den Weg bis zur Kasse wirklich gehen wollen.
Was am Ende passiert
Der Konfigurator endet in drei Knöpfen. Im Shop tun sie genau das, was draufsteht. Hier im Rahmen kommen sie bis zur Weiterleitung und bleiben stehen – ein Shop führt seine Sitzung nur auf seiner eigenen Adresse. Was Ihnen entgeht, steht hier.
Genau hier ginge es weiter:„Alles in den Warenkorb (7 Produkte)“Der orange Knopf ganz unten
Jetzt wären Sie in der Kasse. Nicht mit einem Artikel, sondern mit allen sieben, die zu Ihrer Terrasse gehören: Dielen, Unterkonstruktion, Clips, Schrauben, Abschlussprofile – in den Mengen, die sich aus Ihrem Umriss ergeben.
Das ist der Unterschied zwischen einem Konfigurator und einem Anfrageformular. Der Kunde rechnet nicht nach, er legt keine Einzelteile zusammen, und niemand muss ihm ein Angebot schreiben.
„Stückliste als PDF herunterladen“Bei Fassade und Zaun direkt, bei Terrasse für angemeldete Gewerbekunden
Der Download wäre gestartet, und Sie hätten Ihre Stückliste als PDF – mit Maßen, Positionen, Mengen und Preisen. Das Blatt, das der Kunde ausdruckt, an den Chef weitergibt oder mit auf die Baustelle nimmt.
Erfahrungsgemäß ist das der Grund, warum ein Konfigurator zwei Wochen später doch noch zu einer Bestellung führt.
„Angebot per E-Mail anfragen“Der Weg für alles, was nicht von der Stange kommt
Ihre Konfiguration wäre als Anfrage beim Betrieb gelandet – vollständig, mit allen Maßen und Positionen. Kein „bitte senden Sie mir ein Angebot“ ohne Angaben, sondern eine Anfrage, die sich in fünf Minuten beantworten lässt.
- Zeichnen statt ausfüllenDer Kunde zieht den Umriss seiner Terrasse und gibt die Maße an den Kanten ein. Die Fläche ergibt sich daraus – niemand muss Quadratmeter ausrechnen.
- Zwei EbenenUmschaltbar zwischen Dielen, Unterkonstruktion und beidem. Wer die Unterkonstruktion sieht, versteht, wofür er bezahlt.
- Preis mit FrachtMaterial und Speditionsversand getrennt ausgewiesen, mit der Grenze, ab der die Fracht entfällt. Preise für Privat- und Gewerbekunden getrennt.
- Sieben Produkte, ein KlickIm Shop geht am Ende eine vollständige Stückliste in einem Zug in den Warenkorb – nicht bloß eine Anfrage. Genau da scheitern die meisten Konfiguratoren.
Das ist ein echter Shop-Konfigurator, keine Nachbildung. Er läuft hier als Kopie auf unserer eigenen Adresse – dasselbe Programm, dieselben Produktdaten, dieselben Preise. Ein Bauskript holt ihn aus dem Shop und zieht ihn nach, wenn sich dort etwas ändert.
Warum kopiert und nicht eingebettet? In einem fremden Rahmen kann eine Seite nicht feststellen, welcher Knopf gedrückt wurde – die Gleiche-Herkunft-Regel verbietet es, und das ist richtig so. Der Warenkorb blieb dort bei „Weiterleitung…“ stehen, ohne dass wir etwas dazu sagen konnten. Auf der eigenen Adresse dürfen wir zuhören: Die Abschlussknöpfe werden abgefangen und erklärt, statt ins Leere zu laufen.
Wir zeigen ihn, weil wir für eigene Seiten niemanden um Erlaubnis fragen müssen – und weil ein Konfigurator, der im Tagesgeschäft Bestellungen auslöst, mehr beweist als jede Demo, die wir eigens dafür gebaut hätten.
Und einer, der hier nicht hineinpasst
Der Podesttreppen-Konfigurator von meinrollgeruest.de führt durch 68 Varianten nach DIN EN ISO 14122-3 und gibt das Ergebnis als PDF aus. Einbetten lässt er sich hier nicht: Dieser Shop verbietet die Anzeige im fremden Rahmen – eine Schutzmaßnahme, die wir dort bewusst gesetzt haben und für eine Beispielseite nicht aufweichen.
Das ist selbst ein Beispiel: Wer fremde Inhalte einbettet, muss beide Seiten kennen – die eigene Sicherheitsregel und die der eingebetteten Seite. Sonst bleibt der Rahmen leer, und zwar ohne Fehlermeldung.